Anmeldung
Gemeinschaftspraxis für Radiologie u. Nuklearmedizin 66955 Pirmasens · Pettenkoferstr. 22 Telefon 06331 - 51 56 0
Prof. Dr. med. Reinhard Kubale, Dr. med. Barbara Junk, Dr. med. Martin Rech, Oliver Schmidt, Dr. med. Christiane Pazolt, Astrid Wallscheid

Aktuelles

November 2017

Nuklearmedizin

Ersatz der Doppelkopfkamera in der Nuklearmedizin

März 2017

Sonographie-Gerätes für Mammadiagnostik und Schilddrüsendiagnostik

Anschaffung eines neuen Sonographie-Gerätes mit hochauflösendem Nahfeld-Schallkopf speziell für Mammadiagnostik und Schilddrüsendiagnostik (Siemens S 1000)


März 2016

Gamma Counter Caprac R Universal in Betrieb genommen

21. 3. 2016 - unsere neuer Gamma Counter Caprac R Universal wurde in Betrieb genommen Mit diesem Gerät können kleinste Konzentrationen radioaktiver Stoffe z.B. Im Blut gemessen werden. Diese Messungen sind wichtig, um beispielsweise die Nierenleistung eines Patienten exakt zu bestimmen. Hierzu wird eine minimale Menge eines radioaktiven Stoffes in eine Armvene gespritzt. Dieser radioaktive Stoff wird rasch über die Nieren ausgeschieden. Nach der Spritze wird dem Patienten mehrere Male Blut aus einer anderen Armvene entnommen. Diese Blutproben werden mit dem neuen Gammacounter gemessen. Aus der Abnahme des radioaktiven Stoffen im zeitlichen Verlauf kann die Nierenleistung berechnet werden.

Notfalltraining mit der Anästhesie

3.3.2016 - Notfalltraining mit der Anästhesie des städtischen Krankenhauses Pirmasens: Zusammen mit dem Oberarzt der Anästhesie des städtischen Krankenhauses Pirmasens Herrn Dr. Meyer wurden die Schnittstellen zwischen dem praxisinternen Notfallmanagement und dem Notfallmanagement des Krankenhauses besprochen, konkrete Fälle simuliert und die Reaktionen im Team geübt.


März 2015

Zweiter Kernspintomograph und neuer Computertomograph in Betrieb

KernspintomographSeit Mitte März 2015 ist nun der gemeinsam mit dem Städtischen Krankenhaus Pirmasens angeschaffte zusätzliche Kernspintomograph in Betrieb. Damit hat sich die Leistungsfähigkeit unserer Radiologischen Gemeinschaftspraxis deutlich erhöht, was sich bereits positiv auf die angespannte Terminsituation auswirkt.

Der neue Kernspintomograph der Fa. GE Healthcare (Modell OPTIMA 450W) verfügt über einige Neuerungen, welche sowohl dem Komfort der Patienten als auch der Qualität der Bildgebung zugute kommen. So ist zum Beispiel der Durchmesser des „Tunnels“ mit 70cm komfortabel weit (so weit wie bei einem Computertomographen), was die Lagerung zum Teil erheblich erleichtert. Das hochmoderne 48-Kanal-System mit integrierter Spule im Patiententisch bringt neben einer hohen Bildqualität auch eine Vereinfachung der Lagerung der Patienten bei Untersuchungen in verschiedenen Bereichen des Körpers.

Der Bestands-Kernspintomograph wurde bereits Ende 2013 komplett umgebaut und aufgerüstet (GE Healthcare Signa HD XT) und steht unserer Praxis nun komplett und rund um die Uhr zur Verfügung.


ComputertomographZeitgleich mit der Anschaffung des zweiten Kernspintomographen wurde auch der gemeinsam mit dem Städtischen Krankenhaus betriebene Computertomograph gegen ein neues Modell mit leistungsfähigerer Röntgenröhre und moderner Software ausgetauscht (GE Healthcare Optima CT540). Auch in diesem Gerät sind natürlich die modernsten Möglichkeiten der Reduktion der Strahlendosis (hochempfindliche Detektoren, ASIR-Software zur Dosisoptimierung usw.) enthalten.


Flur in der Radiologischen Gemeinschaftspraxis "Nebenbei" wurden auch tiefgreifende bauliche Maßnahmen ergriffen, so dass der gesamte Trakt für den Computertomographen und die beiden Kernspintomographen nun hell und freundlich an das Design der übrigen Radiologischen Gemeinschaftspraxis angepasst ist.

Februar 2015

Neuer MRT angeliefert

Wer in den letzten Monaten als Patient in unserer Praxis war, hat es sicherlich bemerkt. Seit September 2014 arbeiten wir nun schon in einer Baustelle. In einem ambitionierten Projekt wurden Räumlichkeiten für einen zweiten Kernspintomographen geschaffen, gleichzeitig wurde ein neuer Computertomograph angeschafft und installiert. Da alle Arbeiten im laufenden Betrieb ohne Ausfallzeiten durchgeführt wurden, gab es häufiger kleine und größere Probleme, welche dank unserem Partner, dem Städtischen Krankenhaus Pirmasens und seiner kompetenten technischen Mannschaft, jeweils ruhig und sachlich gemeistert werden konnten.

Nun neigt sich die Umbauphase dem Ende zu, am 09.02.2015 wurde der neue Kernspintomograph endlich angeliefert. Mit dieser – gemeinsam vom Städtischen Krankenhaus Pirmasens und unserer Gemeinschaftspraxis angeschafften – High-Tech-Maschine aus der neuesten GE-Produktlinie werden wir nicht nur eine deutliche Entlastung unserer schon immer angespannten Terminsituation erreichen, wir können auch technische Neuerungen wie lautlose Untersuchungstechniken und einen höheren Patientenkomfort durch eine kürzere und vor allem 10 cm breitere „Röhre“ realisieren.

Am 09.03.2015 wird der neue Kernspintomograph in Betrieb gehen und wir freuen uns alle auf die neuen Herausforderungen.

November 2013

Zertifiziertes notfallmedizinisches Teamtraining durchgeführt

Am 27.11.2013 hat unsere Praxis zum wiederholten Mal ein zertifiziertes notfallmedizinisches Teamtraining durchgeführt. Zur Sicherheit unserer Patienten wurde von allen Mitarbeitern und Ärzten zusammen mit dem externen Referenten die Praxisorganisation in Notfallsituationen optimiert und die Notfallgeräte beprochen.

Notfalltraining

Notfallmedizinisches Teamtraining mit externem Referent, allen Mitarbeitern und Ärzten

Notfalltraining
Notfalltraining

Es wurde das Wissen über Notfälle wie Kontrastmittelreaktionen bis zum Schock, Atemnot, Wiederbelebung usw. aufgefrischt und anschließend das theoretische Wissen durch praktische Übungen an speziellen Übungspuppen vertieft.

Unsere Praxis verfügt mit Herrn Dr. Rech über einen Arzt mit der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Des weiteren ist die Praxis an das Notfallkonzept des Städtischen Krankenhauses Pirmasens angeschlossen. Im Falle eines Falles sind die kurzen Wege zu der Intensivstation des Städtischen Krankenhauses Pirmasens sehr hilfreich.

Juli 2013

Anschaffung eines zusätzlichen Kernspintomographen beschlossen

Unsere Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin Pirmasens und das Städtische Krankenhaus Pirmasens gGmbH haben die baldige Installation eines zweiten, gemeinsamen Kernspintomographen (= Magnetresonanztomograph= MRT) vereinbart. Ziel ist es, jedem Patienten aus der Umgebung innerhalb überschaubarer Zeit eine Untersuchung an den beiden Kernspintomographen in Pirmasens zu ermöglichen.

Frau Dr. Junk, Herr Dr. Rech und Herr Martin Forster
Frau Dr. Junk, Herr Dr. Rech von der Gemeinschaftspraxis und der Geschäftsführer des Städtischen Krankenhauses Pirmasens Herr Martin Forster vereinbaren die gemeinsame Installation eines neuen Kernspintomographen (Foto: Christine Mann/Städtisches Krankenhaus Pirmasens)

Mit diesem Projekt werden die Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin Pirmasens und das Städtische Krankenhaus Pirmasens ihre mehr als 20-jährige, erfolgreiche Kooperation ausbauen. Diese Kooperation hat es immer wieder ermöglicht, dass durch die gemeinsame, finanzielle Anstrengung beider Kooperationspartner jeweils Geräte auf technisch höchstem Niveau angeschafft werden konnten. Dadurch wurde Pirmasens zum Vorreiter bezüglich radiologischer Diagnostik in der Region. Bereits 1999 wurde der erste 1,5 Tesla Kernspintomograph der Westpfalz von der Gemeinschaftspraxis und dem städtischen Krankenhaus gemeinsam installiert. Erst 2003 folgte der 2. Kernspintomograph in der Region mit einer Feldstärke von 1,5 Tesla.

Ebenfalls 2003 ging als Gemeinschaftsprojekt in Pirmasens der erste Multi-Slice-Computertomograph der Westpfalz in Betrieb. Darüber hinaus wurde bezogen auf die Westpfalz von der Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin Pirmasens in Zusammenarbeit mit dem Mammographie Screening Pfalz 2009 das erste digitale Vollfeld-Mammographie-System für die ambulante Versorgung und 2011 das erste Röntgensystem mit Festkörperdetektor für die ambulante Versorgung installiert.

Mai 2012

Qualitätskontrolle

Obwohl wir sowohl der Qualitätsüberwachung durch das Ministerium für Umwelt und Strahlenschutz als auch der ärztlichen Stelle Rheinland Pfalz und der KV unterliegen, haben wir uns entschlossen, unsere Praxis zusätzlich nach ISO 9001:2008 über den TÜV Süd zertifizieren zu lassen. Wir sind seit Mai 2012 erneut mit allen unseren Abteilungen zertifiziert.

April 2012

Wir haben uns verstärkt

PortraitSeit April ist Frau Astrid Wallscheid neue Partnerin in unserer Praxis. Nach dem Studium der Humanmedizin in Homburg hat sie ihre Facharztausbildung in der Caritas Klinik in Saarbrücken bei Herrn Dr. Heger absolviert. Sie ist seit 1993 Fachärztin für Radiologische Diagnostik. Bis 2001 war sie in der Caritas Klinik als Oberärztin und Chefarztvertreterin tätig.

Die letzten 10 Jahre arbeitetete sie in einer Großpraxis in Saarbrücken mit den Schwerpunkten Röntgen, Sonographie, MRT und Mammographie.

November 2011

Neues Röntgensystem

System mit FestkörperdetektorInstallation des neuen Röntgensystems Definium 5000® der Firma GE mit Festkörperdetektor. Festkörperdetektoren ermöglichen Aufnahmen mit geringerer Strahlendosis bei besserer Kontrastauflösung als herkömmliche Röntgenfilm- oder Speicherfoliensysteme. Es handelt sich um das erste System mit Festkörperdetektor im kassenärztlichen Zulassungsbezirk Pirmasens/Zweibrücken.

September 2011

Niedrigdosis-Technologie

Installation der Niedrigdosis-Technologie ASiR® am gemeinsam mit dem Städtischen Krankenhaus genutzten Computertomographen. Hierdurch können mit deutlich niedrigerer Strahlendosis CT-Untersuchungen durchgeführt werden. Studien sowie unsere eigenen Ergebnisse zeigten, dass bei allen Untersuchungen die Röntgendosis um bis zu 40% reduziert werden – ohne Kompromisse bei der Bildqualität. Selbst bei sehr geringer Dosis wird mit der Aufrüstung eine höhere Bildqualität erzielt als mit herkömmlichen Systemen. Dies ist ein enormer Vorteil für Patient und Diagnosequalität. Denn nur, was Ärzte sehen, können sie analysieren und bewerten um schließlich eine korrekte Diagnose zu stellen.

Dies kommt in zweierlei Hinsicht dem Patienten zugute: er erhält eine sichere Diagnose und wird dabei nur einer geringen Strahlendosis ausgesetzt. Wir haben uns für den Kauf dieser Technologie entschieden aus Verantwortung gegenüber unseren Patienten. Denn niemand spürt, ob eine CT-Untersuchung mit viel oder wenig Strahlung durchgeführt wird und die Krankenkassen zahlen keinen Euro mehr, weil wir in diese Technologie gemeinsam mit dem Städtischen Krankenhaus Pirmasens investiert haben.

16.12.2009

Neuerungen in der Computertomographie

Im Dezember 2009 wurde gemeinsam mit dem Krankenhaus Pirmasens ein neues Multislice CT der Firma GE® installiert. Es handelt sich um einen 16-Ring-Detektor mit einer Auflösung von 0,6 mm. Dadurch ist eine schnelle, hochauflösende Darstellung sämtlicher Körperabschnitte möglich. Insbesondere bei Gefäß-, Brustkorb- und Baucherkrankungen ist die dadurch erreichbare Steigerung der Bildqualität von Bedeutung.

Prinzip der CT-Angiographie:
Aus 0,6 - 1,3 mm dicken Schnitten kann eine angiographieähnliche Darstellung der Gefäße errechnet werden und steht dem Chirurgen als Übersichtsbild zur Planung der Therapie zur Verfügung.

Übersichtstopogramm

Übersichtstopogramm mit eingezeichneten Schnitten und Beispielschichten bei einem Patienten mit einer Aufweitung der Bauchschlagader (Aneurysma)

3D-Rekonstruktion

3D-Rekonstruktionen eines Patienten mit einem Verschluss der Bauchschlagader und Umgehungskreisläufen (Kollateralen)

Ziel der Neuanschaffung des CTs war neben der Verbesserung der Bildqualität die Verringerung der Strahlendosis für unsere Patienten. Dies gelingt durch das Verfahren der Dosismodulation und durch die Einblendung des Röntgenstrahls vor dem Patienten. Bei dem Verfahren der Dosismodulation wird die Strahlenmenge automatisch reduziert, wenn der durchstrahlte Körperquerschnitt sich verringert. Durch die Einblendung (= Kollimation) des Röntgenstrahls  v o r  dem Patienten wird dieser vor Röntgenstrahlung geschützt, die nicht zur Bilderzeugung beiträgt.

5.09.2009

Neues Ultraschallgerät und Forschungskooperation

Sonographiegerät Durch eine Forschungskooperation mit der Firma Siemens steht zusätzlich zu den konventionellen Sonographiegeräten der Praxis ein Highend-Ultraschallgerät (S2000®) mit hochauflösenden Schallköpfen zur Verfügung. Dieses Gerät wird für Ultraschalluntersuchungen insbesondere der Brust, der Arterien und der Bauchorgane eingesetzt. Ein Schwerpunkt ist die intraoperative Kontrolle von OP-Präparaten. Dadurch konnte die Zahl der Zweitoperationen nach Tumorentfernungen der Brust bereits deutlich vermindert werden.

Ergebnisse wurden von dem gynäkologischen Kollegen, Herrn Dr. Huschmand Nia, auf dem Senologiekongress und dem Europäischen Ultraschallkongress 2009 vorgestellt.

Darstellung eines operativ entfernten Tumors mit Sonographie im Vergleich zur Darstellung unter dem Mikroskop. Der Tumor hat eine Größe von 3x4 mm.

Weitere Anwendungsgebiete wie die hochauflösende Elastographie und die kontrastmittelgestützte Sonographie werden zur Zeit evaluiert.

15.08.2009

Neue Mammographie-Einheit

Vollfeld-MammographiegerätGemeinsam mit dem Mammographie-Screening-Zentrum Pirmasens wurde ein Vollfeld-Mammographiegerät der Firma Medicor „Lorad Selenia®“ installiert. Es handelt sich dabei um ein digitales Mammographiegerät mit Festkörper-Detektor mit einer theoretischen Ortsauflösung von 80 Mikron.

Vorteil des Gerätes sind eine ca. 40% geringere Strahlendosis gegenüber konventionellen analogen Mammographiegeräten, die sehr gute Detailauflösung und der große Belichtungsumfang. Dadurch kommt es seltener zu Fehlbelichtungen von Mammographieaufnahmen, d. h. die Aufnahmen sind für den Arzt besser beurteilbar und müssen seltener wiederholt werden.

1.11.2008

Nuklearmedizin

Seit November 2008 ist unsere neue Multifunktionsgammakamera Digitrac 37® der Firma MIE in Betrieb. An dieser Gammakamera werden überwiegend Schilddrüsen- und Nierenuntersuchungen durchgeführt.

Sie ergänzt unsere E-CAM 180® Doppelkopfkamera der Firma Siemens. Diese Kamera ist in der Lage, Einzelbilder, automatisch Ganzkörperbilder und tomographische Untersuchungen (sogenannte Emissionscomputertomographie) aufzunehmen. Die Kamera verfügt über zwei sogenannte Kameraköpfe (Aufnahmeeinheiten), über die gleichzeitig von verschiedenen Seiten Bilder des Patienten aufgenommen werden können. Dadurch werden die Untersuchungszeiten für den Patienten verkürzt. Aufgrund der digitalen Signalverarbeitung in den Kameraköpfen ist die Bildqualität verbessert. Die Kamera ist in der Lage, automatisch den geringstmöglichen Abstand zum Körper des Patienten bei Ganzkörper- und tomographischen Aufnahmen einzuhalten. Auch dies führt zu einer besseren Bildqualität. Sie ist mit hochauflösenden Kollimatoren ausgerüstet. Die Kamera ist mit der Zusatzsoftware der Firma Siemens für Herzuntersuchungen ausgestattet. Damit können beispielsweise Durchblutungsmessungen des Herzmuskels durchgeführt werden, wodurch sich Herzkathetheruntersuchungen in vielen Fällen ersetzen lassen.

1.04.2008

Die Screening-Einheit Pirmasens beginnt ihre Arbeit

Seit 1.4.2008 können Frauen zwischen 50 und 69 Jahren im Screening-Zentrum Pirmasens, das an unsere Praxis angegliedert ist, am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm teilnehmen.
Frauen dieser Altersgruppe werden von einer zentralen Stelle für die Mammographie alle 2 Jahre automatisch eingeladen. Falls sie die Einladung nicht abwarten wollen, können sie sich einen Termin unter der Tel.-Nr. 01805/770007 (14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz) einholen.

Mammographie-Screening Pfalz im Internet:
www.mammographiescreening-pfalz.de

1.04.2008

Frau Dr. med. Christiane Pazolt wurde Job-Sharing-Partnerin

Portrait Seit 1.4.2008 ist Frau Dr. med. Christiane Pazolt als Job-Sharing-Partnerin in unserer Praxis. Sie teilt sich den Vertragsarztsitz mit Herrn Prof. Dr. med. Reinhard Kubale, der wieder mehr Lehr- und Forschungstätigkeiten an der Universitätsklinik/Saar übernimmt.

Frau Dr. med. Christiane Pazolt ist Fachärztin für Diagnostische Radiologie. Sie hat in den Winterbergkliniken der Stadt Saarbrücken und in der Uniklinik Homburg gearbeitet, bevor sie sich als Radiologin in Saarbrücken niedergelassen hat. Neben ihrer breiten Ausbildung als Allgemeinradiologin hat sie als besondere Schwerpunkte die Schnittbilddiagnostik und Mammographie sowie Mamma-Sonographie.

1.01.2008

Herr Oliver Schmidt übernimmt Vertragsarztsitz von Herrn Dr. Kurt Scherer

PortraitHerr Oliver Schmidt hat zum 1.1.2008 den Vertragsarztsitz von Herrn Dr. Kurt Scherer übernommen, der als programmverantwortlicher Arzt zusammen mit Herrn Dr. Jürgen Roth das Mammographie-Screening Pfalz leiten wird.

Herr Schmidt ist Facharzt für Diagnostische Radiologie und hat im Krankenhaus der Bundesknappschaft in Sulzbach und in den Winterbergkliniken Saarbrücken gearbeitet, bevor er sich als Radiologe in Saarbrücken niedergelassen hat.

1.12.2007

Praxissitz wird komplett ins Städt. Krankenhaus Pirmasens verlagert

Unsere Praxis wird zum Jahresende 2007 ihre Räumlichkeiten in der Ringstraße 60-64 aufgeben und den Praxissitz komplett ins Städtische Krankenhaus Pirmasens, Pettenkoferstr. 22, 1. UG (direkt neben den Funktionstrakt Computertomographie und Kenspintomographie) verlagern. Sämtliche Untersuchungen werden ab sofort in den neuen Räumen durchgeführt. Der Praxiseingang befindet sich auf der Rückseite des Krankenhauses. Dort ist ein einfacher Zugang ebenerdig für alle Patientinnen und Patienten sowie für Krankentransporte möglich. Parkplätze für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer werden in unmittelbarer Nähe des Eingangs geschaffen.

Komfortabler Praxisaufenthalt in neuen Räumlichkeiten

FlurWir haben uns zu diesem Schritt entschlossen um Ihnen, sehr geehrte Patientinnen und Patienten, in Zukunft einen komfortablen Praxisaufenthalt zu ermöglichen, auf den Sie in den bisherigen Räumlichkeiten verzichten mussten. Ein weiterer Grund für unsere Entscheidung lag darin, dass wir für das Mammographie Screening Pfalz neue Räumlichkeiten benötigten, die es in der alten Praxis nicht gab.

Wir unternehmen große Anstrengungen, damit Sie, sehr geehrte Patientinnen und Patienten, bei uns in den modern ausgestatteten neuen Räumlichkeiten auch in Zukunft gut betreut werden.

1.09.2005

Aufrüstung unseres Kernspintomographen auf die neueste Geräte- und Spulentechnologie

Seit Anfang September 2005 verfügen wir mit unserem 1,5 Tesla Gerät von der Firma GE-Healthcare Typ: Signa Excite HD Performance/Echospeed Plus® mit der 16 Kanaltechnologie und hochauflösenden Spulen über die modernste MR Technologie, die es zur Zeit weltweit gibt.

Wir haben damit die Möglichkeit, entweder die Untersuchungszeiten zu verkürzen oder die Auflösung und damit die Bildqualität teils deutlich zu verbessern. Außerdem wurde das Untersuchungsspektrum erweitert, so daß wir aktuell dazu in der Lage sind, alle Fragestellungen die mit der Kernspintomographie abgeklärt werden können zu beantworten. Dazu gehören auch Kopfuntersuchungen von unruhigen Patienten und ängstlichen Kindern, die mit einer speziellen Software ohne Sedierung untersucht werden können.

Interessenten können sich gerne unter der Rubrik Patienteninformation - Kernspintomographie näher darüber informieren.

1.09.2003

Erster Mehrschicht (Multislice) Computertomograph in der Westpfalz

1.06.2001

Positronen Emissions Tomographie (PET)

Seit dem 1.06.2001 sind wir durch einen Kooperationsvertrag, der mit der Uniklinik Homburg geschlossen wurde, in der Lage an dem PET Scanner, Patienten unserer Region selbst zu untersuchen.
Anmeldungen bzw. Informationen können jederzeit über Dr. Rech erfolgen, der für die Nuklearmedizin verantwortlich ist.

1.04.2001

Nuklearmedizinische Gelenktherapie - Radiosynoviorthese

Bestimmte verschleißbedingte Gelenkerkrankungen (Arthrosen) oder chronische, entzündungsbedingte Gelenkerkrankungen, wie sie z. B. bei Rheuma, Schuppenflechte (Psoriasis), usw. auftreten, lassen sich durch das Spritzen eines radioaktiven Medikamentes ins Gelenk bessern. Die Besserung hält in der Regel mehrere Jahre an. Die Behandlung ist ambulant durchführbar. Die Behandlungskosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Rech.