Anmeldung
Gemeinschaftspraxis für Radiologie u. Nuklearmedizin 66955 Pirmasens · Pettenkoferstr. 22 Telefon 06331 - 51 56 0
Prof. Dr. med. Reinhard Kubale, Dr. med. Barbara Junk, Dr. med. Martin Rech, Oliver Schmidt, Dr. med. Christiane Pazolt, Astrid Wallscheid

Praxisinformationen

Allgemeine Informationen

Die Gemeinschaftspraxis für Radiologie, Sonographie und Nuklearmedizin führt mit insgesamt 6 Ärzten und 20 Mitarbeitern alle röntgendiagnostischen und bildgebenden Verfahren durch.
Besondere Schwerpunkte der Diagnostik sind neben der konventionellen Röntgendiagnostik vor allem Sonographie, Computertomographie, Nuklearmedizin und Kernspintomographie (MRT).

Unsere Praxis befindet sich im Städtischen Krankenhaus Pirmasens, Pettenkoferstr. 22, 1. UG (direkt neben den Funktionstrakt Computertomographie und Kenspintomographie). Der Praxiseingang befindet sich auf der Rückseite des Krankenhauses. Dort ist ein einfacher Zugang ebenerdig für alle Patientinnen und Patienten sowie für Krankentransporte möglich. Hier sind auch Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Eingangs für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer.

Die Praxis ist nach ISO 9001 zertifiziert. Der Patientenbereich, die Untersuchungsräume und Toiletten sind rollstuhlgerecht eingerichtet.

Generelle Philosophie der Praxis zur Reduktion der Strahlendosis

Nach der erfolgreichen Implementierung der ASiR®-Technik in der Computertomographie und der Umstellung der Mammographie-Einheit auf ein digitales Vollfeldsystem, das bis zu 38% der Strahlendosis bei der Mammographie eingespart hat, wurde auch das konventionelle Röntgen auf ein digitales Vollfeldsystem umgestellt.

Unsere Praxis bietet weiterhin alle Möglichkeiten der Sonographie sowie der MRT an. Unser Gerät wird im Juli nochmals auf neue Gradienten und Spulen aufgerüstet.

Ganz ohne Strahlen geht es dennoch nicht. Ihr Arzt, der Sie zur Untersuchung zuweist, stellt Sie meist mit einer gezielten Fragestellung vor. Was können Sie tun:

  • 1. Versuchen Sie bereits bei der Anmeldung die Fragestellung mitzuteilen bzw. bringen Sie den Überweisungsschein mit, der meist die wichtigsten Angaben zur gewünschten Untersuchung enthält.
  • 2. Bringen Sie zur Untersuchung bei Ihrem Radiologen so viele Informationen wie möglich mit.
  • 3. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen sparen oft unnötige Folgeuntersuchungen.
  • 4. Wenn Ihr Arzt eine Untersuchung mit Kontrastmittel wünscht, sollten Sie zu Ihrer Sicherheit aktuelle Informationen zur Niere (Blut-Wert: Kreatinin) und - wenn bekannt - zur Schilddrüse mitbringen.

Radiologische Praxis setzt auf mehr Sicherheit bei CT-Untersuchungen

Exakte Bilder aus dem Körperinneren, die in kürzester Zeit vorliegen, sind Grundlage einer präzisen Diagnostik. Die Computertomographie (CT) ist dabei dank ihrer Diagnosequalität und -geschwindigkeit nicht mehr wegzudenken. Es handelt sich um ein vielseitig eingesetztes Röntgenverfahren: Eine Röntgenröhre rotiert mit hoher Geschwindigkeit um den Körper und liefert exakte Schnittbilder und dreidimensionale Ansichten aller Körperteile.

Obwohl wir auch andere Verfahren wie Ultraschall und MRT anbieten, sind viele Fragestellungen nur mit Röntgen und CT zu lösen. Obwohl bisher alle herkömmlichen Möglichkeiten zur Dosisreduktion bereits genutzt wurden, hat sich unsere Praxis dazu entschieden, ihren Computertomographen BrightSpeed 16® mit der neuen Niedrigdosis-Technologie ASiR® (Adaptive Statistische iterative Rekonstruktion) aufzurüsten, und damit den Patienten eine deutlich strahlenärmere Untersuchungsmethode anbieten zu können.

Die Niedrigdosis-Technologie ASiR® sorgt dafür, dass aus den Schnittbildern, die durch die Rotation einer Röntgenröhre um den Körper des Patienten entstehen, hoch aufgelöste, korrigierte Bilder mit deutlich reduzierter Strahlendosis errechnet werden. Herkömmliche radiologische Bildberechnungs-Verfahren benötigen bei gleicher Bildqualität eine deutlich höhere Dosis, um feinste Details wie zum Beispiel kleine Verletzungen der Gewebestrukturen optimal sichtbar zu machen. Studien sowie unsere eigenen Ergebnisse zeigten, dass bei allen Untersuchungen die Röntgendosis um bis zu 40% reduziert werden kann - ohne Kompromisse bei der Bildqualität. Selbst bei sehr geringer Dosis wird mit der ASiR®-Technologie eine höhere Bildqualität erzielt, als mit herkömmlichen Systemen. Dies ist ein enormer Vorteil für die Diagnosequalität. Denn nur, was Ärzte sehen, können sie analysieren und bewerten, um schließlich eine korrekte Diagnose zu stellen. Dies kommt in zweierlei Hinsicht dem Patienten zugute: er erhält eine sichere Diagnose und wird dabei nur einer geringen Strahlendosis ausgesetzt.

Praxisteam

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